Video: „Ein gemeinsamer Brief an Deutschland“

Videoproduktion für das Projekt „Begegnungen Deutsche Einheit“ im Auftrag der Deutschen Gesellschaft e.V. An der Gedenkstätte „Point Alpha“ zwischen Thüringen und Hessen machten wir uns auf, um verschiedene Meinungen von Spaziergänger:innen zu einem gemeinsamen Brief an Deutschland zu verweben. Die Idee kam gut an. Viele blieben kurz stehen und nutzten die Gelegenheit, um ihre Gedanken zu 30 Jahre Einheit mitzuteilen. Von jungen Leuten, die Deutschland als geteiltes Land nie kennengelernt

Aktuell

Aktuell arbeite ich hauptsächlich an dem interkulturellen Filmprojekt Don’t Stop Motion. Hier ist ein kleiner Auszug von unserer Website dontstopmotion.de Wir sind Don’t Stop Motion, ein Haufen bunter junger Kreativer und erzählen eine Geschichte! Aber nicht schon wieder eine Geschichte über, sondern zur Abwechslung endlich mal eine Geschichte von und mit Geflüchteten. Zahra (18), Muntazar (16) und Ahmad (24) wohnen derzeit in Erfurt. Sie vertrauen uns ihre Geschichten und Erfahrungen der letzten Jahre an. Wie sie nach Deutschland gekommen

Video „Aufbruch Ost“

Videoproduktion im Auftrag der Deutschen Gesellschaft e.V. für das Projekt 30 Jahre Wiedervereinigung mit Tom Leistner der politischen NGO „Aufbruch Ost“. In dem kurzen Interview geht es darum, warum es im Osten einen gesellschaftlichen Aufbruch braucht und sie den Rechten und Konservativen nicht die Deutungshoheit über die Geschichte ab 1989 überlassen wollen. Er erzählt, welche Perspektiven beim Erinnern an die ostdeutsche Geschichte fehlen und regt an, deren Bezug zur heutigen

Video „Bananen für Wuppertal“

Videoproduktion im Auftrag der Deutschen Gesellschaft e.V. für das Projekt „Begegnungen Deutsche Einheit“ mit dem Künstler Sebastian Jung aus Leipzig. Er hat sich schon in vorherigen Arbeiten wie beispielsweise „Ostdeutsch-Now“ mit der ehemaligen Zweiteilung Deutschlands und Fragen zu ostdeutschen Realitäten beschäftigt, wobei ihn immer interessiert, was jetzt in der Gesellschaft los ist. In dem kurzen Video stellt er sein aktuelles multimediales Kunstprojekt „Bananen für Wuppertal“ vor und erzählt, wie es